1. Proteine Proteine oder auch Eiweiß ist der Grundbaustein der Muskeln. Mit eiweißreichen Lebensmitteln unterstützt du deine schnellere Regeneration. Eiweiß hält gegenüber Kohlenhydrate länger satt.
  2. Regenerationszeit Plane deine Regenerationszeit wie dein Training. Am Trainingsplan sollte nicht nur das Training stehen, sondern auch die Regenerationstage. Je intensiver das Training, desto länger die Dauer der Regeneration.
  3. Warm Up und Cool Down Dein Auto gleich kalt auf Hochtouren bringen ist gleich schlecht, wie morgens aus dem Bett springen und gleich die Gewichte stemmen. Dein Körper braucht eine Vorbereitung auf dein Training. Das Warm Up für die Belastungen im Training. Das Cool Down bringt wieder deinen Kreislauf in Normalzustand, lockern die Muskeln und leitet die Regeneration ein. Tipp: Wähle beim Aufwärmen solche Übungen, die dich auf deine Trainingseinheit vorbereiten.
  4. Trainieren! Essen! Schlafen! Das ist der Schlüssel zu schnellerer Regeneration. Trainiere regelmäßig, ernähre dich richtig und gesund, schlafe ausreichend. Im Schlaf kann dein Körper ungestört regenerieren.
  5. Stressfreier Alltag Regeneration im Alltag ist wichtig. Plane deinen Trainingsplan nach deiner Arbeit. Nach einem harten Training, solltest du auch keine harte körperliche Arbeit erledigen. Dauerhafter Stress verlangsamt auch die Regenerationszeit.

Viel Spaß beim Testen.

Daniel & Manuel